Die Hangneigung kennen, bevor du einfährst
Ein offener Neuschneehang kann perfekt aussehen und trotzdem genau im Bereich der Hangneigung liegen, in dem die meisten Schneebrettlawinen beginnen.
Das Problem
Es ist einfach, einen Hang nach seinem Aussehen zu beurteilen — offen, einladend, guter Schnee — und dabei die Hangneigung völlig außer Acht zu lassen. Die meisten Schneebrettlawinen lösen sich an Hängen zwischen 30° und 45°, ein Bereich, der viel Gelände umfasst, das absolut befahrbar aussieht.
Warum es passiert
Die Avalanche Slope Ebene teilt das Gelände basierend auf der Hangneigung des Höhenmodells in Bänder ein, zentriert auf den kritischen Bereich: 30–35°, 35–40°, 40–45°, 45–50° und 50°+. Der Live-Modus fügt einen Abgleich mit dem heutigen Lawinenlagebericht hinzu.
Wie man es in First Chair überprüft
Kartenebene
Halten, um die genaue Hangneigung abzulesen
Diese Ansicht in der App öffnen →
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Avalanche Slope einschalten, bevor du eine Linie wählst
Es teilt das Gelände genau nach dem Hangneigungs-Fenster ein, in dem die meisten Schneebrettlawinen beginnen.
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Sehen, wo deine Piste tatsächlich liegt
Überprüfe die Bänder entlang deiner geplanten Linie, nicht nur danach, wie der Hang vom Lift oder vom Tal aus aussieht.
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Richte die Linse auf den Hang vor dir
Im Shoot/Compass-Modus werden dieselben Hangneigungs-Bänder direkt über das echte Gelände gezeichnet. Halte und ziehe deinen Finger entlang der Linie, um die genaue Höhenlage, Hangneigung und Ausrichtung an jedem Punkt abzulesen.
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Nutze es als Anhaltspunkt, nicht als endgültiges Urteil
Ein Hang im markierten Bereich erfordert den Lawinenlagebericht, dein Training und einen zweiten Blick — keine vorschnelle Annahme in die eine oder andere Richtung.
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