Geländeformen bei Schlechtsicht lesen
Schlechtsicht lässt Kontraste verschwinden, bevor das Gelände verschwindet. Bergrücken, Rinnen und Kuppen sind immer noch da — du kannst sie nur nicht so sehen wie normalerweise.
Das Problem
Bei Schlechtsicht oder einem Whiteout verlieren deine Augen die Form des Geländes, lange bevor die Sichtweite technisch gesehen auf null sinkt. Eine Rinne oder Kuppe, die an einem sonnigen Tag offensichtlich wäre, kann in einem einheitlichen Grau verschwinden.
Warum es passiert
Hillshade simuliert Sonnenlicht, das in einem festen Winkel auf das Höhenmodell trifft, und verleiht der Karte ein 3D-Gefühl von Bergrücken und Rinnen, selbst wenn das reale Licht draußen diffus ist. Contours (Höhenlinien) verbinden Punkte gleicher Höhe, sodass eng beieinander liegende Linien direkt steiles Gelände und Rinnen markieren.
Wie man es in First Chair überprüft
Diese Ansicht in der App öffnen →
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Hillshade aktivieren
Es bringt ein Gefühl von Relief und Form zurück, selbst wenn das echte Licht diffus ist.
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Contours darüberlegen
Eng beieinander liegende Linien markieren steiles Gelände und Rinnen; gleichmäßig verteilte Linien markieren hügeliges oder flaches Gelände.
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Richte das Objektiv voraus, bevor du losfährst
Überprüfe im Shoot/Compass Modus die Form des Geländes, bevor du dich in einen Bereich begibst, den du mit bloßem Auge nicht lesen kannst.
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Plane die Linie, bevor du losfährst
Das Lesen der Karte ist nicht dasselbe wie zu sehen, was tatsächlich vor dir liegt — nutze sie zur Entscheidung und bewege dich dann bewusst.
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