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Felsabbrüche erkennen, bevor du dich für eine Linie entscheidest

Von oben kann eine konvexe Kuppe genau verbergen, wo das Gelände abbricht. Der Cliff-Layer markiert diesen Abbruch, bevor du schon darüber hinaus bist.

Cliff / No-Fall

Das Problem

Unbekanntes oder konvexes Gelände ist aus der Ferne schwer zu lesen — ein Hang, der von oben wie eine sanfte Kuppe aussieht, kann in einem Abbruch enden, den du erst siehst, wenn du direkt darüber stehst.

Warum es passiert

Der Cliff / No-Fall Layer wird direkt aus der Hangneigung des Höhenmodells berechnet: 50–60° werden als steiles, sturzkritisches Gelände markiert und ab 60° als direkter Felsabbruch.

Wie man es in First Chair überprüft

Karte, die durch den Cliff / No-Fall Layer eingefärbt ist und steiles Gelände in Rot und Orange markiert

Kartenlayer

Next Gen 3D-Geländeprofil, eingefärbt durch das Steepness-Objektiv entlang einer Sichtlinie, wobei das Höhenprofil je nach Hangneigung rot/orange/grün markiert ist

Sichtlinie, Steepness-Objektiv

Diese Ansicht in der App öffnen →

  1. Den Cliff-Layer aktivieren

    Aktiviere ihn, bevor du in Gelände einfährst, das du nicht gut kennst.

  2. Schaue entlang deiner geplanten Linie

    Alles, was markiert ist, ist so steil, dass ein Sturz echte Konsequenzen hat und nicht nur unangenehm ist.

  3. Richte das Objektiv auf den Hang voraus

    Im Shoot/Compass Modus werden die Felsabbruch-Markierungen direkt über das reale Gelände in deiner Kameraansicht gelegt, sodass du den Abbruch lesen kannst, bevor du darauf bist.

  4. Behandle markiertes Gelände als Haltepunkt

    Halte an und schaue von dort aus, anstatt zu raten und weiterzufahren.

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